Seat Sharing erklärt
· PrivateJetDE Redaktion
Sie müssen nicht immer ein ganzes Flugzeug buchen, um privat zu fliegen. Beim Seat Sharing wird ein einzelner Sitzplatz auf einem bereits geplanten Flug verkauft — eine Zwischenlösung zwischen Linienflug und vollem Charter.
Wie funktioniert Seat Sharing?
Anders als beim klassischen Charter, bei dem Sie das gesamte Flugzeug für sich haben, teilen Sie sich bei Seat Sharing die Kosten mit anderen Passagieren auf derselben Route. Die Flüge werden meist mit einem Buchungsfenster von wenigen Tagen bis etwa drei Wochen vor Abflug angeboten.
Für wen eignet sich Seat Sharing?
- Einzelreisende: Wer allein unterwegs ist, zahlt nur für den eigenen Sitzplatz statt für das gesamte Flugzeug.
- Flexible Vielflieger: Auf stark frequentierten Strecken finden sich regelmäßig passende Termine.
- Preisbewusste Charter-Neulinge: Ein guter Einstieg, um Privatjet-Komfort zu einem geringeren Preis kennenzulernen.

Seat Sharing vs. Empty Legs
Beide Optionen senken die Kosten gegenüber einem vollen Charter, funktionieren aber unterschiedlich: Ein Empty Leg ist ein einzelner, vergünstigter Positionierungsflug mit festem Termin, während Seat Sharing auf regelmäßiger verkehrenden Strecken funktioniert und meist planbarer ist.
Häufige Fragen
Ist Seat Sharing günstiger als ein Empty Leg?
Die Preise variieren je nach Route und Nachfrage — beide Optionen liegen aber deutlich unter dem Preis eines vollen Charterflugs.
Wie weit im Voraus muss ich buchen?
Das Buchungsfenster liegt meist zwischen wenigen Tagen und rund drei Wochen vor Abflug.